Mit der wachsenden Nachfrage nach integrierten Energielösungen für Privathaushalte erkannte die heimWatt GmbH, ein deutsches Energieunternehmen mit Fokus auf Solarenergie, Wärmepumpen und ganzheitliche Energielösungen, dass Hausbesitzer:innen zunehmend eine intelligente Vernetzung ihrer Energieanlagen erwarteten. Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Autos sollten nicht isoliert betrachtet, sondern gemeinsam gesteuert und optimiert werden. Dafür braucht es ein intelligentes Home Energy Management System (HEMS), wie es gridX bietet.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat heimWatt mit gridX zusammengearbeitet, um intelligentes Energiemanagement in sein Energieangebot für Privathaushalte zu integrieren. Gemeinsam entwickelten sie smartY, heimWatts eigenes Home Energy Management System. Damit können Kund:innen ihre Energieanlagen über eine zentrale Plattform vernetzen, überwachen und optimieren. Heute ist smartY ein fester Bestandteil des Energieangebots von heimWatt und ermöglicht eine vernetzte, optimierte und zukunftsfähige Energielösung für Privathaushalte.
Die Partnerschaft zwischen heimWatt und gridX hat sich in den vergangenen drei Jahren weiterentwickelt. Was mit der Optimierung des Eigenverbrauchs von Photovoltaikanlagen begann, ist heute zu einer umfassenden Lösung für das Energiemanagement im Zuhause gewachsen.
smartY vernetzt heute Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Autos und ermöglicht deren Optimierung auf Basis dynamischer Stromtarife sowie die Berücksichtigung der Anforderungen aus § 14a EnWG und § 9 EEG. Die Integration von WOLF-Wärmepumpen war ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer ganzheitlichen HEMS-Lösung. Dadurch können Haushalte ihre Energiekosten um bis zu 75 % senken, ihren Eigenverbrauch steigern und ihren Energieverbrauch besser an Markt- und Netzanforderungen ausrichten – ohne dabei auf Komfort zu verzichten.
Neue Technologien und regulatorische Anforderungen verändern den Energiemarkt für Privathaushalte kontinuierlich. Deshalb entwickeln heimWatt und gridX smartY laufend weiter und ergänzen die Lösung um neue Funktionen.
Dazu gehören die weitere Optimierung des Energieverbrauchs im Haushalt, die intelligente Nutzung der verfügbaren Flexibilität vernetzter Anlagen wie Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Autos sowie zusätzliche Funktionen, mit denen Haushalte auf veränderte Marktbedingungen und regulatorische Anforderungen reagieren können. So bleibt smartY eine zukunftsfähige Grundlage für ein effizientes und vernetztes Zuhause.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen (EVs) steigt der Druck auf die Stromnetze. Gleichzeitig suchen EV-Besitzer:innen nach einfachen Möglichkeiten, ihre Ladekosten zu senken und die Flexibilität ihrer Fahrzeuge zu nutzen, um ein stabiles Energiesystem zu unterstützen — ohne zusätzliche Investitionen wie z. B. Photovoltaikanlagen.
Mit seinem Smart-Charging-Angebot Slim Laden ermöglicht essent seinen Kund:innen, deren Elektrofahrzeuge intelligent zu Hause zu laden. Kund:innen, die dieses Angebot nutzen und ihr EV mindestens sechs Stunden angeschlossen lassen, können von der Flexibilitätslösung profitieren und bis zu 300 € pro Jahr durch Boni oder reduzierte Stromkosten sparen, ohne ihren Alltag anpassen zu müssen.
Im Kern des Angebots steht die automatisierte Energieoptimierung, die auf Day-Ahead-Strompreisen basiert: Indem Ladevorgänge in die kostengünstigsten Stunden verschoben werden, werden Fahrzeuge genau dann geladen, wenn Strom am günstigsten ist — wodurch schließlich das Energiesystem entlastet wird.
Um das Angebot im großen Maßstab bereitzustellen, setzt essent auf das fortschrittliche Energiemanagementsystem XENON von gridX. Die Plattform verbindet, überwacht und steuert die Elektrofahrzeuge über eine Cloud-to-Cloud-Architektur und ermöglicht so eine nahtlose Integration ohne zusätzliche Hardware in den Haushalten.
Die Schweizerische Post, kurz die Post, ist der zentrale Logistiker der Schweiz. Der Konzern hat sich ambitionierte Ziele in Sachen Nachhaltigkeit gesetzt und plant, bis Ende 2024 an 100 Standorten rein elektrische Flotten zu betreiben. Ab 2030 soll der gesamte Zustellfuhrpark elektrisch fahren.