Connectivity Report 2026

Zusammenfassung

Wie Konnektivität Europas dezentrale Energieressourcen (DERs) in Flexibilität verwandelt

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Der DER-Boom nimmt Fahrt auf: Im Juni 2026 wurden in Deutschland so viele E-Autos neu zugelassen wie nie zuvor in einem einzelnen Monat – 84.000. In den Niederlanden haben fast 3 Millionen Haushalte bereits eine Solaranlage auf dem Dach, und in Großbritannien knackten die monatlichen Solarinstallationen Anfang 2026 mit über 17.000 einen neuen Rekord. Die Wege sind unterschiedlich, der Trend ist überall derselbe: Haushalte mit immer mehr Energieanlagen.

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Cloud-Konnektivität macht aus E-Autos sofort ein Sparpotenzial. Essents Produkt „Slim Laden" zeigt, was möglich ist: Ohne zusätzliche Hardware verlegen Kund:innen das Laden in Zeiten mit günstigeren Strompreisen und sparen so bis zu 300 € pro E-Auto und Jahr.

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Value Stacking macht vernetzte Anlagen noch wertvoller. Wer Flexibilität, dynamische Tarife und Eigenverbrauchsoptimierung geschickt kombiniert, holt aus seinen Anlagen jährlich bis zu 1.500 € in Deutschland, 1.700 £ in Großbritannien und 1.275 € in den Niederlanden heraus.

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63 % der gridBox-Installationen sind in weniger als 10 Minuten erledigt. Bei E.ON übernehmen Endkund:innen die Installation gleich selbst, Koehrer Solar setzt dagegen auf eine Ferninbetriebnahme, um Zeit vor Ort zu sparen.

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Zwischen 2022 und 2025 verzeichnete Europas Energiesektor 23 Cyberangriffe. Weil NIS-2 und der Cyber Resilience Act die Sicherheitsanforderungen weiter verschärfen, baut gridX seine Cybersecuritystandards kontinuierlich aus – mit einem CyberVadis-Score von 895 von 1.000 Punkten.

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Die „Ready for gridX"-Partnerschaft bringt vorab validierte Integrationen und proaktive Firmware-Updates und senkt so die Zahl der Support-Tickets um 75 %. Sieben „Ready for gridX"-Partner erzählen, wie das Programm ihnen konkret hilft.

1. Der DER-Boom

gridX Connectivity Report 2026 zur Vernetzung dezentraler Energieressourcen in europäischen Haushalten

Millionen weitere Energieanlagen ziehen in Europas Haushalte ein

Europas Energiesystem für Privathaushalte wächst in allen Bereichen. Bis 2030 soll sich die installierte PV-Leistung gegenüber 2020 verfünffachen, während die jährlichen E-Auto-Neuzulassungen auf das 3,5-Fache steigen. Auch die Wärmepumpenkapazität vervierfacht sich – am stärksten wächst jedoch die Kapazität privater Batteriespeicher, um das 38-Fache.

Wachstum ist dabei nur die halbe Geschichte. Denn je mehr PV-Anlagen, Batterien, E-Autos und Wärmepumpen in denselben Haushalten zusammenkommen, desto wichtiger wird es, aus einzelnen Anlagen echte, vernetzte Energiesysteme zu machen – Systeme, die Flexibilität im großen Maßstab nutzbar machen.

2. Hybride Konnektivität: Millionen Anlagen, mehr als ein Weg, sie zu vernetzen

gridX Connectivity Report zur Vernetzung dezentraler Energieressourcen wie E-Autos, PV-Anlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen über einen hybriden Konnektivitätsansatz – Cloud-Konnektivität für E-Auto- oder Wechselrichter-Setups und Gateway-Konnektivität für Multi-Asset-Haushalte

Europa zählt bereits rund 69,5 Millionen dezentrale Energieressourcen in Privathaushalten, allein 15 Millionen davon in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Eine so vielfältige Anlagenlandschaft lässt sich nicht mit einem einzigen Ansatz vernetzen.

Bei kompatiblen Anlagen skaliert Cloud-Konnektivität rasend schnell: Essent hat in weniger als einem Quartal Tausende E-Autos migriert. Flexibler EV-Handel kann die Stromeinkaufskosten zusätzlich um bis zu rund 50 % senken. In heterogenen Haushalten mit mehreren Anlagenarten braucht es dagegen ein lokales Gateway: Es sorgt für die zuverlässige Kommunikation und Echtzeitsteuerung, mit der sich mehrere Energieanlagen koordinieren und der Wert vieler Anwendungsfälle summieren lässt.

3. Schaffe, was dich auszeichnet. Verlasse dich auf das, was einfach funktionieren soll.

gridX Connectivity Report zur Vernetzung dezentraler Energieressourcen über APIs, mit denen du skalierbare Anwendungen und Services für vernetzte Energieanlagen entwickeln kannst

APIs eröffnen den Zugriff auf spezialisierte Funktionen, ohne dass jede Komponente von Grund auf neu gebaut werden muss. 82 % der Unternehmen setzen bereits auf einen API-first-Ansatz, und digitale Geschäftsmodelle sollen bis 2033 rund 45 % der Umsätze von Energieversorgern ausmachen.

Doch echte Flexibilität entscheidet sich jenseits der API: an zuverlässiger Kommunikation mit den Anlagen, an sicherer Infrastruktur und an einer Plattform, die mit wachsender Anlagenzahl und immer mehr Anfragen mitwächst. Die einheitliche API von gridX gibt Energieunternehmen genau diesen Freiraum: Sie können ihre Entwicklungsressourcen dort einsetzen, wo sie den größten Unterschied machen – in der eigenen Logik, den eigenen Produkten und der Customer Experience – und sich auf die sichere, stabile und skalierbare Konnektivitätsplattform von gridX verlassen.

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